21. Großes Finale in Sydney

Das Opera House, die Harbour Bridge, Darling Harbour, Botanischer Garten, Chinatown – dazu Bondi – und Manly Beach: Gegen Ende unseres „Abenteuers Australien“ wurden wir von den Sehenswürdigkeiten in Sydney geradezu überwältigt. Julia sorgte als unsere private Reiseleiterin unter anderem dafür, dass wir das berühmteste Opern-Gebäude der Welt aus verschiedenen Perspektiven immer fest im Blick hatten. | Direkt zu den Tipps für Sydney

Der Hafen Port Jackson mit der Skyline von Sydney

Am Ende scheint Sydney zu weinen. Zumindest begann es am vierten Tag unseres Aufenthalts in der australischen Metropole am Vormittag zu regnen – und es will nicht wieder aufhören; anders als in den vergangenen Tagen, als kurze Wettereinbrüche schnell wieder von Sonnenschein und blauem Himmel abgelöst wurden. Gelegenheit also, noch einmal durch die Shopping Center der Innenstadt zu bummeln. Da zeigt sich der einzige – für uns erkennbare Nachteil Sydneys gegenüber Melbourne: In Sachen Einkaufsmöglichkeiten im Zentrum ist Australiens zweitgrößte Stadt besser aufgestellt.

Shopping Center an der George Street

Ansonsten besteht für uns gar kein Zweifel daran, dass Sydney eine der attraktivsten Metropolen ist, die wir jemals besucht haben. Die mit 5,4 Millionen Einwohnern größte Stadt Australiens hat ein quirliges Zentrum, in dem wir uns zeitweise wie in Manhattan fühlen, uns dann aufgrund der hügeligen Lage an Hongkong erinnern und schließlich im mondänen Darling Harbour Singapur vor Augen haben. Die vielen Restaurants, Cafés und Bars rund um den ausgebauten Innenhafen inmitten der City werden vor allem von Touristen besucht.

Blick auf Darling Harbour im Nordwesten Sydneys

Die Einwohner Sydneys – zumindest die, die es sich leisten können – bevorzugen dagegen lieber Kneipen- und Szeneviertel, die etwas abseits der touristischen Attraktionen liegen; zum Beispiel Newtown, etwa vier Kilometer von der Central Station entfernt im Südwesten der Metropole. Der Hauptbahnhof ist ein idealer Ausgangspunkt für Unternehmungen in Sydney. Von hier aus kann man viele Sehenswürdigkeiten und Ausflugsziele mit der Schnellbahn und/oder per Bus erreichen.

Julia vor dem Hauptgebäude der University of Sydney

Es gibt geradezu ein „Pflichtprogramm“ für Besuche in Sydney, das auch wir sehr gern unter Julias Führung absolviert haben. Unsere Tochter ist seit Mitte Juli für ihr Auslandssemester an der University of Sydney und übernahm vier Tage lang die “Reiseleitung”. Die Tour beginnen wir im Royal Botanic Garden, umgeben von Kakadus haben wir erste Ausblicke auf das Sydney Opera House und die dahinter liegende Sydney Harbour Bridge. Entlang der halbkreisförmigen Farm Cove, einer kleinen Hafenbucht, die wie ein Stadtparksee wirkt, gelangen wir schließlich direkt zum Opernhaus.

Julia bei einer Aufnahme für unser Video "Abenteuer Australien" im Botanischen Garten mit Opera House und Harbour Bridge im Hintergrund

Das von der Wasserseite zum Hafen hin aufgefächerte Gebäude wird in Australien häufig als „The Oyster“ (die Auster) bezeichnet und in Melbourne mangels eigenem Prestigeobjekt auch schon mal weniger respektvoll das „Oyster Thing“ genannt. Immerhin – das Sydney Opera House, übrigens von dem dänischen Architekten Jørn Utzon entworfen, zählt zu den weltweit berühmtesten Bauwerken des 20. Jahrhunderts.

Familienfoto vor dem Opera House

Die 1959 begonnenen Bauarbeiten für die Oper verzögerten sich jedoch erheblich. Statt im Jahr 1965 konnte das Opernhaus erst 1973 von Königin Elisabeth II., dem formellen Staatsoberhaupt Australiens, eröffnet werden. Am Ende waren die Baukosten mit 100 Mio. Australischer Dollar etwa zwölfmal so hoch wie ursprünglich geplant. Ähnlichkeiten mit der Elbphilharmonie wären rein zufällig, wenn der Hamburger Vorzeigebau weltweit eine ähnliche Faszination ausstrahlen würde, wie die Oper am Hafen von Sydney.

Opera House und Harbour Bridge vom Weg am Farm Cove aus fotografiert

Den besten Blick auf das Opera House hatten wir von der Sydney Harbour Bridge, auch wenn wir nicht für 263 AUS $ oder mehr (je nach Tageszeit) pro Person über die Brückenbogen geklettert sind, sondern vom Fußweg im unteren Teil zum Nulltarif die „Auster“ mit den vorbeifahrenden Fähren und Ausflugsbooten bestaunten. Die Hafenbrücke selbst ist nicht zuletzt wegen ihrer Aussicht auf Port Jackson, dem Hafen von Sydney samt Opera House, die zweite wichtige Sehenswürdigkeit der Metropole.

Die berühmte Bridge View: Opera House von der Harbour Bridge

Weitere gute Ausblicke auf die Oper hatten wir bei der Überfahrt mit der Fähre nach Manly Beach, einem beliebten Ausflugsziel mit breitem Sandstrand. Bei ausreichend Zeit könnte man hier eine ausgiebige Wanderung über die miteinander verbundenen Coastal Walks machen. Wir haben uns mit einem Nachmittagsspaziergang entlang der Klippen begnügt, um rechtzeitig vor Sonnenuntergang mit der Fähre wieder den Hafen und damit das Opernhaus zu erreichen.

Coastal Walk am Manly Beach

Der bekannteste – wenn auch nicht unbedingt schönste – Strand von Sydney ist der Bondi Beach im Osten der Stadt, der vom Zentrum in etwa einer 30 Minuten dauernden Busfahrt zu erreichen ist. Auch hier gibt es einen herrlichen Beach Walk über den in zwei Stunden der Coogee Beach zu erreichen ist. Auf dem gelegentlich steilen Weg mit felsigen Küstenabschnitten liegen der Tamarama Beach und der Bronte Beach, die zumindest optisch ansehnlicher sind als der berühmte Bondi Beach. Wegen Sturmflutschäden auf dem eigentlichen Hauptpfad führt der Weg seit Jahren auch über den Waverley Friedhof mit über 50.000 Gräbern, wovon viele mit üppigen Grabsteinen verziert sind.

Strandleben auch im australischen Winter am Coogee Beach

Zurück in unserem Hotel in der Nähe des Hauptbahnhofs haben wir das Gefühl, sehr viel von Sydney gesehen zu haben. „Alles“ – das war uns von vorherein klar, können wir in vier Tagen nicht schaffen. Wenn wir in den nächsten Jahren hoffentlich noch einmal zurückkehren, werden wir die Blue Mountains etwa 60 km westlich der Metropole besuchen und auch in den etwa 30 Kilometer südlich von Sydney gelegenen Royal National Park fahren. Jetzt müssen wir allerdings erst einmal unsere Koffer für den Rückflug nach Deutschland packen. Unser „Abenteuer Australien“ ist zu Ende. Julia studiert noch weiter in Sydney. Sie kommt Weihnachten zurück nach Hamburg.

Luna Park am Hafen von Sydney

Tipps für Sydney

Sydney ist die Hauptstadt des Bundesstaates New South Wales, hat 5,4 Mio. Einwohner und ist damit die größte Stadt Australiens. Gegründet im Jahr 1788 als britische Strafkolonie wurde Sydney erst im Laufe des 19. Jh. zu einer lebenswerten Stadt auch für Zivilisten. Heute besteht die Metropole neben der City of Sydney aus etwa 650 weiteren Stadtteilen und Vororten. Sydney ist Industrie-, Handels- und Finanzzentrum Australiens. Wegen Attraktionen wie Opera House und  Harbour Bridge ist die Stadt auch das touristische Zentrum Australiens.

Die Skyline von Sydney vom Botanischen Garten aus fotografiert

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(1) Central Station

Der Hauptbahnhof von Sydney mit ingesamt 25 Gleisen liegt im Süden der Innenstadt und ist ein idealer Ausgangspunkt für Fahrten mit Sydney Trains in der Stadt oder Ausflüge in die Umgebung, zum Beispiel in die Blue Mountains oder den Royal National Park. Auf dem Bahnhofsvorplatz (auf der Seite der George Street) befinden sich Haltestellen für mehrere Stadtbuslinien.

(2) China Town

Das vor allem am Abend bunte und quirlige Einkaufs- und Ausgehviertel liegt zwischen der Central Station und Darling Harbour. In China Town könnt ihr gut und – für australische Verhältnisse – preisgünstig asiatisch essen und auch Souvenirs einkaufen.

(3) Darling Harbour

Aus dem ehemals heruntergekommenen Teil des Handelshafens ist in den letzten Jahrzehnten ein schmuckes Kultur- und Erholungsviertel mit Museen, Hotels, Restaurants, Cafés und Bars geworden. Von hier aus werden auch Hafenrundfahrten durchgeführt. Ihr solltet Darling Harbour sowohl bei Tageslicht als auch abends nach Einbruch der Dunkelheit besuchen.

(4) Town Hall, Queen Victoria Building, Tower

Das Ende  des 19. Jh. im viktorianischen Baustil fertiggestellte Rathaus markiert das Zentrum von Sydney. In der Haupthalle  befindet sich eine der größten Orgelpfeifen der Welt. Das Gebäude ist frei zugänglich, wobei nicht alle Räumlichkeiten den Besuchern offen stehen. Es werden auch geführte Touren durch das schmucke Rathaus angeboten. Weitere Infos auf der offiziellen Website | Mindestens ebenso imposant ist das ganz in der Nähe gelegene Queen Victoria Building. Nachdem der Komplex Mitte des 20. Jh. so heruntergekommen war, dass sogar der Abriss drohte, wurden ab den 1970er Jahren nach aufwendigen Renovierungsarbeiten hier noble Geschäfte und Boutiquen eröffnet. | Hoch hinaus geht’s auf dem Sydney Tower. Insgesamt ist der 1981 fertiggestellte Fernseh- und Aussichtsturm 309 hoch. Die Aussichtsplattform befindet sich in einer Höhe von 251 m. Für den Rundumblick müsst ihr 29 AUS $ entrichten.  

(5) Royal Botanic Garden

Der Königliche Botanische Garten liegt am Hafen von Sydney und grenzt and das weltberühmte Opera House. Ein Spaziergang beginnend an der State Library of New South Wales lohnt sich auch deswegen, weil ihr nicht nur Pflanzenpracht, Blumenpavillons und kauzige Kakadus bewundern könnt, sondern dazu auch noch beste Aussichten auf die “Oyster” habt. Im Botanischen Garten liegt auch die Art Gallery of New South Wales, die täglich geöffnet hat. Der Eintritt ist kostenlos.

(6) Sydney Opera House

Das zwischen 1959 und 1973 erbaute Opernhaus am Hafen von Sydney zählt weltweit zu den bekanntesten Bauwerken des 20. Jh. und ist heute die meistbesuchte Sehenswürdigkeit Australiens. Ihr erreicht die “Auster” entweder am Ende eines Spaziergangs durch den Royal Botanic Garden oder von der Sydney Train Station am Circular Quay aus in knapp 10 Minuten zu Fuß. Der Zugang in das Foyer ist tagsüber jederzeit kostenlos möglich. Darüber hinaus werden geführte Touren auch hinter die Kulissen angeboten weitere Informationen auf der offiziellen Seite

7) Circular Quay

Die gleichnamige Station der Sydney Trains ist ein guter Ausgangspunkt für Exkursionen: Bis zum Opera House sind es nicht einmal 10 Minuten zu Fuß. Auf der anderen Seite seid ihr in 20 Minuten auf der Sydney Harbour Bridge. Am Circular Quay starten Ausflugsboote zu Hafenrundfahrten und Fähren, z. B. auf die andere Bay-Seite, nach Darling Harbour oder Manly Beach. 

8) The Rocks

In diesem Stadtteil zwischen Circular Quay und Harbour Bridge lagen die Anfänge von Sydney im Jahr 1788. Der Name „The Rocks“ leitet sich von den Sandsteinfelsen ab, mit denen hier die ersten Häuser gebaut wurden. In der ersten Hälfte des 20. Jh. drohte dem Viertel der Verfall, nicht zuletzt weil beim Bau der Harbour Bridge in den 1920er Jahren Häuser abgerissen werden mussten. Seit  den 1970er Jahren wurde „The Rocks“ wieder saniert. Heute sind die alten Sandsteinhäuser und die verwinkelten Gassen ein weiterer Anziehungspunkt für Besucher Sydneys.

(9) Sydney Harbour Bridge

Die gern auch als „Coat Hanger“ (Kleiderbügel) bezeichnete Brücke ist die wichtigste Verbindung zwischen dem Stadtzentrum und den Vorstädten im Norden. Sie wurde im Jahr 1932 eröffnet und hat eine Gesamtlänge von 1.149 m. Da sie über den Hafen (Port Jackson) hinweg führt, hat man von der Brücke spektakuläre Aussichten auf weite Teile der australischen Metropole, insbesondere auf das weltberühmte Opera House. Ihr könnt die Brücke vom Stadtteil The Docks aus auf der kombinierten Fußgänger- und Fahrradspur kostenlos überqueren. Höher hinaus auf 87 Meter geht’s über 200 Stufen im Pylon Lookout, der sich am Beginn der Brücke von The Rocks kommend, befindet. Im Aufgang wird eine Ausstellung über Entstehung und Bau der Harbour Bridge gezeigt. (Preis 15 AUS $). 

Nicht zuletzt sind da noch die legendären Bridge Climbs. Bei geführten Touren auf Brückenbogen der Harbour Bridge erreicht man eine Höhe von bis zu 134 m über dem Meeresspiegel. Die Mitnahme von Kameras ist dabei untersagt – offiziell aus Sicherheitsgründen. Bilder bzw. Videoaufnahmen von dem mutigen Brückenaufstieg kann man anschließend zu ziemlich horrenden Preisen im Internet erwerben. Dabei ist die Brückenbesteigung ohnehin schon recht teuer:  Je nach Tag, Tageszeit, Länge der Tour und/oder Strecke auf dem Brückenbogen kostet der Spaß umgerechnet mindestens 200 Euro. 

Unterkunft in Sydney

In Sydney gibt es unendlich viele Möglichkeiten zu übernachten. Dabei reicht das Preisgefüge von umgerechnet etwa 20 Euro für Hostels über Mittelklassehotels ab 70 Euro bis zur Luxusklasse, die bei etwa 200 Euro für eine Übernachtung beginnt. Die Preis variieren zwischen Saisonzeiten und einzelnen Wochentagen erheblich. Bei der Auswahl solltet ihr neben dem Preis auch die Lage der Unterkunft im Auge haben, weil in Sydney die Entfernungen zum Teil erheblich sind und das Nahverkehrssystem durchaus auch Lücken hat. Wir haben uns für das Novotel Sydney Central entschieden – und lagen mit der Wahl genau richtig: Das Hotel liegt verkehrsgünstig, knapp 10 Minuten Fußweg zur Central Station. In der Nähe gibt es zahlreiche Restaurants, Cafés und Bars, dazu günstige Supermärkte und andere Einkaufsmöglichkeiten. Gemessen an der Lage und der sehr ordentlichen Ausstattung des Zimmers, empfanden wir den durchschnittlichen Übernachtungspreis von umgerechnet knapp 100 Euro für 2 Personen ohne Frühstück als angemessen, wenn auch nicht günstig. 

Unterwegs in Sydney und Umgebung

Ausgehend von der Central Station, dem Hauptbahnhof der Metropole im südlichen Teil der Innenstadt, offiziell City of Sydney, könnt ihr viele Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreichen; zum Beispiel: China Town, Darling Harbour und/oder Town Hall im Zentrum der Stadt. Darüber hinaus stehen im Nahverkehrssystem Sydney Trains (Schnellbahnen), Linienbusse und Hafenfähren. Es gibt auch eine Straßenbahnlinie (Light Rail), die wir aber selbst nicht ausprobiert haben.

Um Nahverkehrsmittel zu benutzen, besorgt euch am besten eine Opal Card, weil ihr damit wiederholtes Anstehen an Fahrscheinautomaten vermeiden könnt. Außerdem sind so die Fahrten auch deutlich preisgünstiger. Diese Art Dauerkarte für den Nahverkehr erhaltet ihr am Flughafen, an Bahnöfen wie Central Station, in vielen Lebensmittelgeschäften und Supermärkten (z.B. „7-eleven“ oder „Coles”) und in Zeitungshandlungen (News Agency). Die Karte selbst ist kostenlos, allerdings muss beim Kauf ein Mindestbetrag von 10 AUS # aufgeladen werden. Beim Betreten und Verlassen von Sperrbereichen in Bahnhöfen, Bussen und Fähren wird die jeweilige Restsumme auf der Card an den Kontrollautomaten angezeigt. Aufladen kann man die Opal Cards an Automaten in den Bahnhöfen, aber auch überall dort, wo die Karten ausgegeben werden. Wichtig: An Sonntagen werden von den Opal Cards maximal 2,70 AUS $ abgebucht. Damit könnt ihr auch längere Ausflüge machen; zum Beispiel mit der Fähre nach Manly Beach oder dem Zug bis in den Royal National Park.

In einigen Bussen müsst ihr sogar Opal Cards besitzen, weil dort die Fahrer keine Tickets verkaufen. Im Gegensatz zu den Schnellbahnen weichen die Busse gelegentlich von Fahrplänen ab. Ihr solltet Verspätungen in jedem Fall einkalkulieren. In den Bussen werden die nächsten Haltestellen weder angesagt noch angezeigt. Im Zweifelsfall fragt Mitreisende oder Fahrer. Ihr könnt die Fahrt auch mit Google Maps verfolgen, um zu wissen, wann ihr aussteigen müsst.

Für die Fahrt vom Internationalen Flughafen ins Zentrum (Central Station) könnt ihr den Sydney Train, Linie T8, nutzen. Die Fahrzeit beträgt lediglich etwa 15 Minuten. Allerdings wird auf den Fahrpreis ein Airport-Aufschlag von fast 15 AUS $ erhoben, sodass die Fahrt 17 AUS $ pro Person kostet. Bei mehreren Personen kann man daher überlegen, ein Taxi zu nutzen (Preis ca. 50 AUS $). Für die Fahrt zum Flughafen bietet sich auch die umstrittene Taxi-Alternative Uber an (Preis ca. 35 AUS $).

Stand der Informationen: 26. September 2018. Alle vorstehenden Angaben wurden vor Veröffentlichung sorgfältig geprüft. Eine Gewähr für die Richtigkeit bzw. Aktualität (z.B. von Öffnungszeiten und/oder Eintrittspreisen) kann nicht übernommen werden. Falls Sie falsche bzw. unvollständige Informationen entdecken, schicken Sie mir bitte eine E-Mail an@horst-mueller.des